Sehr geehrte Damen und Herren,

meine journalistische Untersuchung "Der Goldtrust von Chiang Kai-shek" schrieb ich im März 2011. Diese Recherche beruhte auf der Existenz einer echten Anleihe im Wert von 100 Millionen US-Dollar der Serie 1934. Damals verfügte ich jedoch noch nicht über vollständige Informationen über das geheime Verbringen der Goldreserve Chinas in die USA und bezog mich nur auf die Fakten, die mir zur Verfügung standen.

Nachdem ich einen eigenen Blog eingerichtet hatte, kontaktierte mich anonym ein Herr und zeigte mir Fotokopien alter Dokumente. Die von mir in Augenschein genommenen Scankopien belegen, dass im Herbst 1933 ein Vertrag unterzeichnet wurde, dessen Bestandteil die Goldlieferung im Wert von 7,5 Billionen US-Dollar von China in die USA war. Seitens der Guomindang- Partei unterschrieben diesen Vertrag He Zi Shu und He Ying Qin. Seitens der Amerikaner zeichnete der Vertreter der FED Herr Lofue Maning. Dabei waren außerdem alte Fotos von damaligen chinesischen und amerikanischen Politikern und zahlreiche Bank- und Staatsdokumente.

Der Vertrag über diese Goldlieferung umfasst drei Seiten. Das Papier, auf dem der Vertrag gedruckt ist, ist mit der Zeit gelb-bräunlich geworden. Darauf sind Abbildungen mit amerikanischer Nationalsymbolik zu sehen: Militärs Mitte des 19. Jahrhunderts, Pferde, Fahnen, Fahrgeschäfte, Adler usw. Außerdem war dem Vertrag noch ein Dokument beigelegt, das auf goldenem Papier verfasst und persönlich von Chiang Kai-shek unterzeichnet war, sowie die "goldenen Schlüssel" in Form dreieckiger Platten und Ovale. Es gab auch eine Scankopie des Originalpasses von Chiang Kai-shek. Außerdem wurden noch folgende Unterlagen vorgelegt: das Testament von General Tang En Bo vom 15.04.1937 im Gesamtwert von 1,740 Millionen US-Dollar; ein Set aus 10 Anleihen im Wert von 100 Millionen Dollar. Diese Wertpapiere hatten goldene Nähte und beinhalteten Grammatikfehler. Außerdem waren noch der Pass der Witwe von Tang En Bo, Frau Lee Chun Shee, und viele andere Dokumente in chinesischer Sprache dabei.

Mein anonymer Mandant behauptet, dass er die Originale dieser Dokumente vorlegen kann, sollte ich dafür einen Käufer oder einen in diese Angelegenheit eingeweihten FRS-Mitarbeiter finden. Er teilte mir mit, dass diese Dokumente echt sind und er sie vom Verwandten einer der Teilnehmer dieses geheimen Geschäftes erhalten hatte. Dieser Verwandte habe ihm eine lebenslange Vollmacht dafür ausgestellt. Ich konnte mich leider mit dem Inhalt dieser Dokumente nicht vertraut machen, sondern habe sie nur in den Händen von diesem Menschen gesehen. Er erlaubte es nicht, diese Dokumente zu kopieren.

Außer Chiang Kai-shek waren an diesem Geschäft auch folgende Personen beteiligt:

1. Mr. He Zi Shu (Schatzmeister der Guomindang- Partei)

2. Mr. Tang En Bo (General der Guomindang- Partei)

3. Mr. Guo Min Zheng Fu (Regierungsmitglied)

4. Mr. He Ying Qui (General, Oberbefehlshaber des Militärbezirks China)

5. Mr. Li Gui Hua (Regierungsmitglied)

6. Mr. Li Lie Jun (Regierungsmitglied)

(Das ist noch keine vollständige Liste)

Laut meinem Mandanten befinden sich in den geheimen Tresoren eines asiatischen Staates Goldkisten der Serie 1934 im Wert von jeweils USD 25.000.000.000 und Kisten der Wells Fagro Bank im Wert von jeweils USD 750 Millionen der Serie 1935. Die sich in diesen Kisten befindenden Geldscheine sind Noten von 1,2,5,10,20,50,100 und 1000 USD. Der 1-Dollar-Geldschein entspricht dem Wert von USD 1.000,00, der 2-Dollar-Geldschein entspricht dem Wert von USD 2.000,00 usw. Eine dieser Kisten wurde geöffnet (siehe Foto Packing List Mother Box A-3279108, Security Code 8653, Padlock Number 583).

Drin befand sich eine schwarze Ledermappe mit nicht unterzeichneten Dokumenten. Derjenige, der diese Dokumente zeichnet, wird zum Eigentümer dieses Tresors mit Devisen. Außerdem waren darin Fotos von chinesischen Porzellan-Vasen im Alter von 2.500 Jahren, Brillanten und Rubinen und viele andere interessante Artefakte aus Kleinasien. Mir ist die Existenz von mindestens vier solcher Geheimdepots bekannt. In den FRN-Kisten mit Anleihen befinden sich in der Regel eine Münze mit einem hohen Nominalwert und ein Fläschchen mit grüner Farbe sowie Garantiezertifikate. Siehe Foto 1, Foto 2.

Auf der Grundlage dieser Dokumente konnte ich eine detailierte Untersuchung durchführen und bekam konkrete Vorstellungen davon, wie das größte Finanzgeschäft des letzten Jahrhunderts verlief. Dieses Geschäft wurde nach dem Plan von Morgan Jr. und mit unmittelbarer Beteiligung der Washington Bank of Amerika vorbereitet.

Nach meinem Wissen waren an diesem Geschäft auch folgende Banken beteiligt:

1.City Bank of America

2.The Hong Kong and Shanghai Banking Corporation

3.Wells Fargo Bank

4.JP Morgan & Co

und eine Reihe anderer US-amerikanischer Kreditinstitute unter Kontrolle von FRS und FRB.

Ich habe Dutzende Anfragen (Foto 1, Foto 2, Foto 3, Foto 4, Foto 5, Foto 6) an verschiedene internationale Banken gerichtet und kann mit Überzeugung behaupten, dass als echte Tresoren in diesem Geschäft goldene Schatullen (ich sah ein Foto mit Auflistung von 300 Schatullen mit je 25 Milliarden und unter Angabe entsprechender Nummern) und Kisten Wells Fargo (Foto 1, Foto 2), die je 750 Millionen Dollar der Serie 1935 beinhalten, fungieren. Von einem Mitarbeiter der Wells Fagro Bank bekam ich die Bestätigung, dass die Bank diese Kisten nicht zurücknehmen wird! Zu meiner Anfrage legte ich ein Foto von zwei Metallkisten der Bank Wells Fargo, jede 900 kg schwer, bei.

Ich erhalte regelmäßig Dutzende Fotos dieser Art und werde gebeten zu klären, ob man für die auf diesen Fotos abgebildeten Kisten oder Wertpapiere Geld bekommen kann. Jeder Interessent behauptet, dass seine Kiste oder Anleihe echt sind und eine eigene Geschichte haben. Ich kann auf diese Fragen keine Antwort geben, weil die Antwort darauf nur die FRS und FRB geben kennen. Seitens dieser Organisationen erhielt ich persönlich nur negative Antworten und Behauptungen, dass es keine Emission von Anleihen oder Zertifikaten im Wert von über USD 100.000 seitens der FRS oder FRB gab. Das entspricht nicht der Wahrheit.

Für die Besucher meiner Internetseite stellte ich Fotos ein, auf denen Kisten und Wertpapiere zu sehen sind, die ich aus der ganzen Welt erhalten habe. Der Wert dieser Kisten beträgt von 25 Milliarden bis 3 Billionen US-Dollar. Das sind die sogenannten Versailler Vertragskisten (TOV). Auch wenn diese Kisten echt wären, stehen die Chancen dafür von der FRS Geld zu erhalten gleich null. Diese Behauptung lässt einfach erklären. Sind diese Kisten gefälscht, wird dafür kein Geld ausbezahlt, aber man bekommt Probleme mit den USA. Sind die Kisten echt und verbergen ein Geheimnis, wird umso mehr kein Geld ausbezahlt, weil die USA so viel Geld schlicht und ergreifend nicht haben.

Aber ich bin davon überzeugt, weil die USA die wahrhaften Informationen zu diesem geheimen Geschäft der Welt vorenthalten, arbeiten auf diesem Markt in der Tat sehr viele Gauner, die versuchen, gefälschte Kreditinstrumente zu verkaufen. Diese Fälschungen kommen aus China und von den Philippinen.

Äußerlich schauen sie den echten Banktresoren mit Anleihen, die heimlich von den amerikanischen Banken emittiert wurden, sehr ähnlich. Aber ich schließe nicht aus, dass die geheimen Informationen über das verbrachte Gold den Ganoven in Asien zugänglich wurden und sie jetzt darauf spekulieren und nach reichen gutgläubigen Menschen suchen, denen sie ihre Fälschungen für "1% vom gigantischen Nominalwert" anzudrehen versuchen.

Ich behaupte das, weil auch mir persönlich eine Blüte für USD 500.000 zum Kauf angeboten wurde! Das betrifft die Box "President City Bank Original" (Foto 1, Foto 2, Foto 3, Foto 4, Foto 5, Foto 6, Foto 7, Foto 8). Die Zertifikate dieser Box sind am 07. September 1927 von Secretary oft he Treasury, Herrn Robert E. Rubin unterzeichnet, der übrigens erst 1938 geboren wurde und bis heute im US-Finanzministerium tätig ist. Auf den alten Zertifikaten steht seine Unterschrift, diese wurde von Ganoven aus dem aktuellen Internet kopiert und auf die Zertifikate übertragen. Das lässt sich ganz einfach überprüfen. Es gibt auch Unmengen an exotischen "Goldmünzen", Schecks mit gigantischen Beträgen und sogar ein Konto bei der City Bank Shanghai, auf dem sich vermeintliche USD 939.000.000.000 befinden. Die Kontonummer lautet: DHUI.D 254 879 365 89 City Bank Shanghai. Diese Einlage wurde am 23.10.1933 getätigt.

Darüber schrieb ich im zweiten Teil meiner Recherche "Die Büchse der Pandora". Doch aufgrund finanzieller Schwierigkeiten kann ich dieses Buch nicht veröffentlichen oder einen Dokumentarfilm darüber drehen. Aktuell bin ich auf der Suche nach einem Sponsor, der diese Unternehmungen zu gegenseitig vorteilhaften Konditionen zu finanzieren bereit wäre.

In Anbetracht der weltweit hundertfach kursierenden Fälschungen komme ich zur folgenden Schlussfolgerung:

1. Entweder ist das ein Betrug im großen Stil, der auf "reiche Dummköpfe" ausgelegt und das kriminelle Geschäft von Unbekannten ist;

2. Oder das ist eine zielgerichtete politische Aktion und ein durchdachtes Schema (eher wahrscheinlicher) mit dem Ziel das US-Finanzsystem zu diskreditieren. Ich erlaube mir zu mutmaßen, dass dies eine geheime Rache asiatischer Länder (vor allen der chinesischen Regierung) an den Vereinigten Staaten ist. Das könnte Rache dafür sein, dass das Gold verbracht wurde und China dafür nur "Toilettenpapier" erhielt.

3. Diese gefälschten Dokumente, Wertpapiere, Kisten, Siegel usw. werden von den Amerikanern selbst hergestellt, mit dem Ziel die wahren Informationen über das geraubte Gold und seine Mengen zu verheimlichen. Diese Aktion dient dafür, eine falsche Fährte zu legen, und die gefälschten Klone vermehren sich wie ein Virus.

In diesem Fall kann man sagen, ein Dieb klaute einem anderen Dieb seine Geldbörse. Nämlich: Die Guomindang- Partei raubte das Gold dem chinesischen Volk und die US-Regierung bezahlte für das geraubte Gold mit "fiktiven Anleihen", ohne dabei die Absicht zu haben, diese Anleihen irgendwann einzulösen. Deswegen gab es in diesen Wertpapieren von vornherein Sinn- und Grammatikfehler, um sicherzustellen, dass sie von keiner Bank der Welt akzeptiert werden. Selbstverständlich kann die FRS problemlos diese Wertpapiere leugnen und sich dabei auf die offensichtlichen Fehler berufen. Wer kann das schon anfechten?

Ich erlaube mir zu mutmaßen, dass in dieser Angelegenheit bereits geheime Verhandlungen zwischen China und den USA geführt wurden. Diese Verhandlungen führten zu keinem Ergebnis. Aus diesem Grund brachte die chinesische Regierung parallel zu den echten Anleihen, die von den USA einst emittiert wurden, um an das Gold zu kommen, mit Hilfe von "Ganoven" zusätzlich Billionen gefälschter Anleihen auf dem Markt und erschuf eine Legende zu ihrer Herkunft. Diese Aktion ist ein ernster Schlag gegen das gesamte amerikanische Banksystem und zerstört das Vertrauen in dieses System.

Mir liegen zwei Vertrags- und Dokumentenkopien vor, datiert vom 18. August 1934 im Wert von ------ zweiundzwanzig Billionen Dollar. Code: 2882. Serie von SNJ00738891A bis SNJ00768890. Laut diesen Dokumenten wurden bei der Shanghai Bank Einlagen in Form von Gold, Silber, Smaragden, Perlen, Diamanten und Kunstschätzen getätigt. Diese Vereinbarung heißt «Convention of Settling Accounts of the Golden Morgan Government Bond J002882-120". Derzeit werde ich diese Dokumente nicht kommentieren.

In dieser Angelegenheit sind die Wahrheit und die Lüge so sehr ineinander verflochten, dass man die Wahrheit so gut wie nicht herausfinden kann. An der Wahrheit sind weder die USA, die das Gold geraubt und illegal ausgeführt haben, noch China, das keine Möglichkeit hat, dieses Geld auf rechtlichem oder politischem Wege zurückzuerlangen, interessiert. Die internationalen Kreditinstitute werden sich auch in Schweigen hüllen, weil sie alle von der FRS und FRB abhängig sind.

Den Besuchern meines Blogs steht eine Fotogalerie der von mir erhaltenen Raritäten zur Verfügung. Ob diese Wertpapiere echt sind oder nicht, wird die Zeit zeigen. Doch ich möchte betonen, dass die Echtheit eines Dokuments nur dann belegt werden kann, wenn dazu Originale vorliegen und entsprechende Prüfungen durchgeführt wurden. Wertpapiere als Fotomaterial sind keine Beweise und besitzen keine juristische Kraft. Aber unter Berücksichtigung der vorstehend genannten Informationen werden die USA keinen Cent für echte Papiere zahlen wollen!

Dieses Gold-Geschäft steht über dem Weltgesetz!

Sollten Sie analoge Dokumente oder Kisten besitzen und diese verkaufen oder einfach der ganzen Welt zeigen wollen, bin ich gerne bereit, diese auf meiner Internetseite einzustellen. Ich garantiere absolute Anonymität.

Ich lade Sponsoren ein, sich an der Veröffentlichung meines Buches oder an einem Dokumentarfilm zu diesem Thema zu beteiligen. Ich biete Ihnen an, mein Co-Autor zu werden. Auch andere Formen der gegenseitig nützlichen Zusammenarbeit sind jederzeit willkommen.

Arthur Heinrich Stern

Hamburg, den 13. Juni 2013

 

   

Achtung! Dieses Unikat der Serie 1934 D 04143737 A mit Nominalwert in Hoehe von Hundertmillionen Dollar ist privat zu verkaufen. Sein Preis steht noch nicht fest!
Diese Raritaet wird versteigert. Alle Interessenten koennen ihre Preisangebote
per Fax +49 (0)-40-325- 07-998 abgeben.
Wird der angebotene Preis vom Verkaeufer akzeptiert, setzt sich sein Agent mit dem Kaeufer in Verbindung und stimmt die Modalitaeten fuer die Ueberpruefung, den Verkauf und die Uebergabe des Bonds ab